Pinterest Bio-Link: So verwandelst du Pins in Shop-Besuche und E-Mail-Abonnenten
Pinterest liefert langlebigen Traffic zu deinem Profil, aber ohne cleveren Bio-Link verlierst du potenzielle Kunden. Lerne, wie du mit einem einzigen Link Shop-Kacheln, E-Mail-Capture und saisonale Inhalte kombinierst für maximale Conversion.

Direkte Antwort: Pinterest ist eine Suchmaschine mit einer Lebensdauer von Monaten pro Pin — aber diese wertvollen Klicks enden oft im Nichts, weil du nur einen Link in deiner Bio hast. Die Lösung: eine smarte Link-in-Bio-Seite, die Pinner direkt zu deinen Bestsellern, Downloads oder deinem Newsletter führt. Mit der richtigen Einrichtung konvertierst du 15-25% deines Pinterest-Traffics in konkrete Aktionen statt der üblichen 3-5%. In diesem Artikel lernst du genau, wie du diesen einen Link für Shop-Besuche, E-Mail-Wachstum und saisonale Kampagnen maximierst.
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Warum Pinterest-Traffic anders funktioniert als Instagram oder TikTok
Kurze Antwort: Pinterest-Nutzer suchen aktiv nach Lösungen und kaufen 2-3x häufiger als Besucher von anderen Social-Media-Plattformen.
Während Instagram und TikTok auf Entertainment und schnelles Scrollen setzen, verhält sich Pinterest wie eine visuelle Suchmaschine. Nutzer suchen aktiv nach "Geschenkideen Weihnachten", "Wohnzimmer einrichten kleines Budget" oder "gesunde Meal Prep Rezepte". Diese Intention macht Pinterest-Traffic besonders wertvoll: Laut Pinterest Business haben 83% der wöchentlichen Nutzer einen Kauf auf Basis von Inhalten getätigt, die sie auf der Plattform gesehen haben.
Der große Unterschied liegt in der Lebensdauer. Ein Instagram-Post ist nach 48 Stunden praktisch unsichtbar, während ein gut optimierter Pin Monate bis Jahre Traffic generiert. In unseren Coaching-Daten sehen wir Pins, die 18 Monate nach Veröffentlichung noch immer 200-500 Klicks pro Monat liefern. Dieser Long-Tail bedeutet, dass jeder Pin eine potenzielle Traffic-Quelle ist — aber nur, wenn dein Bio-Link bereit ist, diese Besucher aufzufangen.
Das Problem: Pinterest gibt dir nur einen klickbaren Link in deiner Profil-Bio. Ohne Strategie schickst du all diesen wertvollen Traffic auf eine Homepage, wo Besucher sich verlaufen, oder auf eine Produktseite, die nicht zum Pin passt, den sie gerade gesehen haben. Eine Link-in-Bio-Seite löst das, indem sie Kontext bietet und Besucher zum richtigen Ziel führt.
Idea Pins versus Standard-Pins: Was verlinkt und was nicht
Kurze Antwort: Standard-Pins haben einen direkten Link, Idea Pins nicht — aber beide Typen leiten letztendlich Traffic zu deinem Profil und damit zu deinem Bio-Link.
Pinterest hat zwei Hauptformate, die du für deine Link-Strategie verstehen musst. Standard-Pins (die klassischen Bilder oder Videos) können eine direkte URL enthalten, die zu deiner Website führt. Idea Pins (früher Story Pins) sind mehrteilige, interaktive Posts ohne externen Link — sie sind darauf ausgelegt, Nutzer auf Pinterest zu halten.
Die Verwirrung entsteht, weil viele Creator denken, dass Idea Pins nutzlos für Conversion sind. Das stimmt nicht. Idea Pins generieren laut Pinterest's eigenen Daten durchschnittlich 9x mehr Saves als Standard-Pins, und Saves sind der wichtigste Ranking-Faktor. Ein Idea Pin, der 500 Mal gespeichert wird, erscheint monatelang in Feeds und leitet kontinuierlich Traffic zu deinem Profil.
Die Strategie ist also zweigleisig: Nutze Standard-Pins für direkte Produktlinks zu spezifischen Seiten, und nutze Idea Pins für Reichweite und Engagement, die letztendlich zu deinem Profil führen. In beiden Fällen ist dein Bio-Link der zentrale Hub, wo Besucher landen, wenn sie auf deinen Profilnamen klicken, nachdem sie Content gesehen haben.
Für optimale Ergebnisse empfehlen wir 70% Standard-Pins mit direkten Links und 30% Idea Pins für Engagement. Dein Bio-Link fängt dann den Traffic auf, der über Idea Pins kommt, plus Besucher, die dein Profil nach einem Standard-Pin besuchen.
Wichtige Begriffe für Pinterest-Conversion
- Rich Pins
- In einem Satz: Pins, die automatisch Metadaten von deiner Website abrufen wie Preise, Verfügbarkeit und Produktbeschreibungen. Quelle: Pinterest Business Help Center, 2024.
- Save Rate
- In einem Satz: Der Prozentsatz der Betrachter, die deinen Pin auf einem Board speichern — die wichtigste Metrik für das Pinterest-Algorithmus-Ranking. Quelle: Pinterest Engineering Blog, 2023.
- Outbound Clicks
- In einem Satz: Klicks, die tatsächlich zu deiner externen Website führen, im Gegensatz zu Pin-Klicks, die das Bild vergrößern. Quelle: Pinterest Analytics Dokumentation.
- Seasonal Trending
- In einem Satz: Das Phänomen, dass Pinterest-Suchanfragen 2-3 Monate vor der Saison ihren Höhepunkt erreichen, weshalb frühe Content-Planung entscheidend ist. Quelle: Pinterest Trends Tool Daten.
- Claimed Website
- In einem Satz: Eine verifizierte Domain-Verknüpfung, die dir Zugang zu Analytics über alle Pins gibt, die zu deiner Seite verlinken. Quelle: Pinterest Business Verifizierungs-Dokumentation.
Die Anatomie einer konvertierenden Pinterest Bio-Link-Seite
Kurze Antwort: Eine effektive Pinterest Bio-Link kombiniert visuelle Produkt-Kacheln, einen prominenten E-Mail Opt-in und Kontext-Links, die zu deinen beliebtesten Pin-Kategorien passen.
Dein Pinterest Bio-Link muss visuell zur Ästhetik passen, die Besucher von deinen Pins kennen. Während ein Instagram-Publikum an persönliche Fotos gewöhnt ist, erwarten Pinterest-Besucher produktorientierte, inspirierende Visuals. Das bedeutet, dass deine Link-Seite anders aussehen muss als ein Standard Social Media Linktree.
Die ideale Struktur für Pinterest-Traffic enthält fünf Elemente. Oben eine kurze Intro mit deinem Wertversprechen — nicht dein Name und Jobtitel, sondern was Besucher bei dir finden können. Darunter Shop-Kacheln mit deinen 4-6 meistverkauften Produkten, inklusive Bildern und Preisen. Dann ein auffälliger E-Mail Opt-in mit einem kostenlosen Download, der zu deiner Nische passt. Danach thematische Links zu deinen meistgepinnten Kategorien. Und schließlich Social Proof wie Bewertungen oder Medienerwähnungen.
Die Reihenfolge ist bewusst gewählt. Pinterest-Besucher haben Kaufabsicht, also konvertieren Produkte oben besser als bei Instagram-Traffic, wo Entertainment im Vordergrund steht. Der E-Mail Opt-in fängt Besucher auf, die noch nicht kaufbereit sind, aber interessiert. Und die thematischen Links sorgen dafür, dass jemand, der einen bestimmten Pin gesehen hat, schnell den verwandten Content finden kann.
Shop-Kacheln einrichten: Bestseller, die verkaufen
Kurze Antwort: Verwende visuelle Produktkacheln mit Bild, Preis und direktem Shoplink für deine 4-6 meistverkauften Artikel, sortiert nach Conversion-Rate.
Pinterest-Nutzer sind visuell orientiert und an Produktentdeckung gewöhnt. Deine Bio-Link-Seite muss diese Erfahrung mit Shop-Kacheln fortsetzen, die wie ein Mini-Katalog aussehen. Das ist fundamental anders als eine Liste von Textlinks — Visuals konvertieren laut unseren A/B-Tests 40% besser für Pinterest-Traffic.
Beginne mit deinen Bestsellern, nicht deinen neuesten Produkten. Pinterest-Traffic kommt oft von Pins, die bereits Monate alt sind, also erwarten Besucher bewährt beliebte Artikel. Analysiere deine Verkaufsdaten der letzten 90 Tage und wähle die Top 4-6 Produkte basierend auf Conversion-Rate, nicht nur Umsatz. Ein Produkt, das 100 Besucher für einen Verkauf braucht, ist weniger geeignet für deinen Bio-Link als eines, das 1 von 20 konvertiert.
Jede Shop-Kachel enthält vier Elemente: ein hochwertiges Produktfoto (idealerweise im selben Stil wie deine Pins), den Produktnamen, den Preis und einen direkten Link zur Produktseite. Vermeide Links zu Kategorieseiten — jeder zusätzliche Klick kostet dich 50% der Besucher. Wenn du Shopify, WooCommerce oder Etsy nutzt, kannst du mit LinkDash direkte Produktlinks einrichten, die den Checkout-Flow minimieren.
Rotiere deine Shop-Kacheln saisonal. Im September wechselst du zu herbstbezogenen Produkten, im November zu Geschenketipps. Pinterest-Nutzer planen durchschnittlich 2-3 Monate voraus, also muss dein Bio-Link diese Intention widerspiegeln.
E-Mail-Capture als primärer CTA: Warum das entscheidend ist
Kurze Antwort: E-Mail ist der einzige Weg, Pinterest-Besucher für Retargeting zu behalten, da Pinterest keine Remarketing-Optionen für Profilbesucher bietet.
Das ist der Punkt, den viele Creator übersehen: Pinterest gibt dir keine Möglichkeit, Besucher erneut zu erreichen. Es gibt keine "Personen, die dein Profil besucht haben"-Audience wie bei Meta, kein Remarketing-Pixel für Profilbesuche. Wenn jemand deinen Bio-Link besucht und ohne Aktion geht, ist diese Person verloren — es sei denn, du hast ihre E-Mail-Adresse.
Deshalb ist E-Mail-Capture keine bloße Option, sondern dein primäres Conversion-Ziel neben direktem Verkauf. In unseren Daten sehen wir, dass 60-70% der Pinterest-Besucher beim ersten Besuch nicht kaufbereit sind. Sie orientieren sich, sammeln Inspiration, vergleichen Optionen. Mit ihrer E-Mail-Adresse kannst du sie pflegen, bis sie bereit sind.
Der Schlüssel ist ein Leadmagnet, der direkt zu deinem Pinterest-Content passt. Wenn deine Pins um Interior-Styling gehen, biete eine "10 Budget-Tipps für luxuriöses Wohngefühl"-PDF an. Wenn du Rezepte teilst, gib ein Wochenmenü-Template. Der Leadmagnet muss spezifisch genug sein, um attraktiv zu sein, aber breit genug, um für mehrere Pin-Themen relevant zu sein.
Platziere den E-Mail Opt-in direkt unter deinen Shop-Kacheln, mit einer kontrastierenden Hintergrundfarbe, damit er auffällt. Verwende ein eingebettetes Formular, keinen Link zu einer externen Landingpage — jeder zusätzliche Schritt senkt deine Conversion um 30-50%. Mit LinkDash kannst du E-Mail-Formulare direkt in deinen Bio-Link einbetten mit Verbindungen zu Mailchimp, ConvertKit, CleverReach oder anderen E-Mail-Providern.
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5-Schritte-Plan: Deinen Pinterest Bio-Link für Conversion optimieren
Schritt 1: Analysiere deine Top-Performing Pins pro Kategorie
Öffne Pinterest Analytics und identifiziere deine 20 bestperformenden Pins nach Outbound Clicks der letzten 90 Tage. Gruppiere sie in 3-5 Themen-Kategorien. Diese Kategorien bilden die Basis für deine Bio-Link-Struktur — jede Kategorie bekommt einen eigenen Bereich oder Link.
Schritt 2: Wähle 4-6 Bestseller für deine Shop-Kacheln
Wähle Produkte, die direkt zu deinen beliebtesten Pin-Kategorien passen. Wenn die meisten Klicks von "DIY Home Decor"-Pins kommen, sollten deine Shop-Kacheln DIY-Materialien oder verwandte Produkte enthalten. Passe den Produktfoto-Stil an deine Pin-Ästhetik an für ein konsistentes Erlebnis.
Schritt 3: Erstelle einen Leadmagnet, der zu deiner Pinterest-Nische passt
Entwickle einen kostenlosen Download, der mindestens 3 deiner 5 Pin-Kategorien bedient. Formate, die gut funktionieren: Checklisten, Templates, Mini-Guides und Printables. Pinterest-Nutzer lieben praktischen, herunterladbaren Content — das konvertiert 2x besser als Webinare oder Video-Serien als Leadmagnet.
Schritt 4: Baue deine Bio-Link-Seite mit der richtigen Hierarchie
Struktur von oben nach unten: Intro (1-2 Sätze), Shop-Kacheln (4-6 Produkte), E-Mail Opt-in (mit Leadmagnet), thematische Links (3-5 Kategorien), Social Proof (Bewertungen oder Medien). Teste, dass jeder Link funktioniert und dein E-Mail-Formular korrekt mit deinem Provider verbunden ist.
Schritt 5: Implementiere Tracking pro Pin-Thema
Verwende UTM-Parameter oder LinkDash's eingebautes Click-Tracking, um zu sehen, welche Pin-Kategorien den wertvollsten Traffic senden. Erstelle für jede Pin-Kategorie einen separaten UTM-Tag (z.B. ?source=pinterest&category=diy-decor), damit du in deinen Analytics sehen kannst, welcher Content zu Sales und E-Mail-Signups konvertiert.
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Saison- und Trend-Content: Deinen Bio-Link aktuell halten
Kurze Antwort: Pinterest-Traffic peakt 2-3 Monate vor Saisons und Feiertagen, also muss dein Bio-Link dem Kalender voraus sein.
Einer der größten Fehler ist ein statischer Bio-Link, der das ganze Jahr gleich bleibt. Pinterest-Nutzer suchen im September nach Halloween-Ideen, im Oktober nach Weihnachtsgeschenken, im Januar nach Organisations-Tipps. Wenn dein Bio-Link nicht mit diesen Zyklen mitgeht, verpasst du Conversion-Chancen.
Nutze Pinterest Trends (trends.pinterest.com), um zu sehen, welche Suchanfragen in deiner Nische steigen. Plane deine Bio-Link-Updates 6-8 Wochen im Voraus. In der Praxis bedeutet das: Mitte September auf Herbst/Winter-Content umstellen, Anfang November auf Feiertags-Fokus, Januar auf "Neuanfang"-Themen und März auf Frühling/Sommer-Planung.
Konkrete Anpassungen pro Saison: Wechsle 2-3 Shop-Kacheln gegen saisonrelevante Produkte aus, aktualisiere deinen Leadmagnet-Text ("Winter-Edition" oder "Weihnachts-Special"), und füge temporäre thematische Links hinzu. Wenn du ein physisches Produkt verkaufst, erwäge ein saisonales Bundle, das nur über deinen Bio-Link verfügbar ist — das schafft Dringlichkeit und Exklusivität.
Vergiss nicht, deine Pins mit einem Verweis auf deinen Bio-Link zu aktualisieren. Füge in Pin-Beschreibungen Sätze wie "Mehr Tipps? Link in Bio" oder "Shop die komplette Kollektion über den Link in meinem Profil" hinzu. Das erinnert Besucher daran, dass es mehr zu finden gibt als nur den einzelnen Pin.
Click-Tracking pro Pin-Thema: Datengetriebene Optimierung
Kurze Antwort: Durch das Tracken von Klicks pro Pin-Kategorie entdeckst du, welcher Content tatsächlich zu Verkäufen und E-Mail-Signups konvertiert — nicht nur Traffic generiert.
Pinterest Analytics zeigt dir, welche Pins Klicks bekommen, aber nicht was danach passiert. Ein Pin kann 1.000 Klicks generieren und null Verkäufe, während ein anderer Pin 100 Klicks schickt, die 15 Käufe bringen. Ohne Tracking auf deinem Bio-Link bleibst du blind für diese Unterschiede.
Die einfachste Methode ist UTM-Tagging. Gruppiere deine Pins in 4-6 Kategorien und gib jeder Kategorie einen eigenen UTM-Parameter. Wenn deine Link-in-Bio-URL normalerweise linkdash.app/deine-seite ist, wird sie für DIY-Pins zu linkdash.app/deine-seite?utm_source=pinterest&utm_medium=bio&utm_campaign=diy-content. In Google Analytics siehst du dann genau, wie viel Traffic, Conversions und Umsatz jede Pin-Kategorie generiert.
LinkDash bietet eingebautes Click-Tracking, das diesen Prozess vereinfacht. Du siehst pro Link, wie viele Klicks, einzigartige Besucher und Durchklickraten du bekommst — ohne manuelles UTM-Setup. Kombiniere das mit deinen E-Commerce-Analytics, um den vollständigen Funnel zu sehen: Pin-Impression → Profil-Besuch → Bio-Link-Klick → Produktseite → Kauf.
Überprüfe deine Daten monatlich und triff Entscheidungen basierend auf Conversion-Wert, nicht nur Klicks. Wenn "Home Organization"-Pins 500 Klicks pro Monat generieren, aber 0 Verkäufe, während "Meal Prep"-Pins 200 Klicks mit 20 Verkäufen generieren, weißt du, wo dein Content-Fokus liegen sollte. Passe deine Shop-Kacheln und Link-Priorität basierend auf diesen Erkenntnissen an.
Wie passt LinkDash hier rein?
Kurze Antwort: LinkDash ist für Creator gebaut, die Pinterest-Traffic in konkrete Ergebnisse verwandeln wollen, mit Shop-Kacheln, E-Mail-Integration und Click-Tracking in einem Tool.
Die meisten Link-in-Bio-Tools sind für Instagram-Influencer designt, die ihre Kanäle zeigen wollen. Für Pinterest-Traffic brauchst du andere Features: visuelle Produktkacheln, eingebettete E-Mail-Formulare und Tracking, das zeigt, welche Pin-Kategorien konvertieren.
Mit LinkDash bekommst du genau diese Funktionalität. Du baust Shop-Kacheln mit Produktbildern, Preisen und direkten Links zu deinem Webshop — keine Extra-Klicks zu einem allgemeinen Katalog. Die E-Mail-Integration funktioniert mit Mailchimp, ConvertKit, Klaviyo, CleverReach und anderen Providern, sodass Signups direkt in deine bestehenden Flows landen. Und die Analytics zeigen pro Link und pro Zeitraum, wie viele Klicks du bekommst, damit du datengetrieben optimieren kannst.
Speziell für Pinterest-Nutzer bietet LinkDash die Möglichkeit, mehrere Link-Sets für verschiedene Pin-Kategorien zu erstellen. Wenn du sowohl Rezepte als auch Home Decor teilst, kannst du zwei Varianten deines Bio-Links mit relevanten Produkten und Leadmagnets für jedes Publikum erstellen. Teste, welche besser konvertiert, und optimiere basierend auf echten Daten.
Der Unterschied zu Alternativen: keine Werbung auf deiner Seite, kein verpflichtendes Branding, und volle Kontrolle über Look-and-Feel, damit dein Bio-Link zur Ästhetik passt, die deine Pinterest-Follower von dir kennen. Teste LinkDash kostenlos und baue deinen ersten Pinterest-optimierten Bio-Link in weniger als 10 Minuten.
Häufig gestellte Fragen
Kann ich mehrere Links in meiner Pinterest-Bio platzieren?
Kurze Antwort: Nein, Pinterest erlaubt nur einen klickbaren Website-Link in deiner Profil-Bio, deshalb ist eine Link-in-Bio-Seite essentiell, um mehrere Ziele anzubieten.
Funktioniert ein Link-in-Bio auch für Idea Pins?
Kurze Antwort: Idea Pins haben keinen direkten externen Link, aber sie generieren Profilbesuche — Besucher können dann deinen Bio-Link von deinem Profil aus anklicken.
Wie viele Produkte sollte ich auf meinem Bio-Link zeigen?
Kurze Antwort: Beschränke dich auf 4-6 Bestseller für optimale Conversion; mehr Auswahl führt zu Entscheidungslähmung und niedrigeren Click-Through-Raten.
Wie oft sollte ich meinen Pinterest Bio-Link aktualisieren?
Kurze Antwort: Aktualisiere mindestens monatlich für Saisonrelevanz, mit größeren Anpassungen 6-8 Wochen vor wichtigen Feiertagen und Saisonwechseln.
Welcher Leadmagnet funktioniert am besten für Pinterest-Traffic?
Kurze Antwort: Herunterladbare Checklisten, Templates und Printables konvertieren 2x besser als Video-Content oder Webinare für Pinterest-Nutzer, die an schnellen, visuellen Mehrwert gewöhnt sind.
Wie messe ich, welche Pins die meisten Verkäufe generieren?
Kurze Antwort: Verwende UTM-Parameter pro Pin-Kategorie oder LinkDash's eingebautes Click-Tracking kombiniert mit deinen Webshop-Analytics, um den vollständigen Funnel zu sehen.
Ist Pinterest besser für physische oder digitale Produkte?
Kurze Antwort: Beide funktionieren gut auf Pinterest; physische Produkte profitieren von Rich Pins mit Preisen, digitale Produkte von der hohen Such-Intention für Tutorials und How-to-Content.
Sollte ich meinen Bio-Link in jedem Pin erwähnen?
Kurze Antwort: Erwähne deinen Bio-Link in 30-50% deiner Pin-Beschreibungen mit variierenden Call-to-Actions; übermäßige Nutzung kann spammy wirken.
Kann ich sehen, wie viele Menschen von Pinterest zu meinem Bio-Link kommen?
Kurze Antwort: Ja, mit UTM-Tracking oder LinkDash-Analytics siehst du genau, wie viele Besucher von Pinterest kommen und welche Aktionen sie auf deiner Bio-Link-Seite ausführen.
Was ist der Unterschied zwischen Pin-Klicks und Outbound Clicks?
Kurze Antwort: Pin-Klicks vergrößern das Bild innerhalb von Pinterest, Outbound Clicks führen zu deiner externen Website — nur Outbound Clicks zählen für Conversion.
Zusammengefasst: 4 Aktionen für mehr Pinterest-Conversion
Pinterest sendet wertvollen, intentionsgetriebenen Traffic, der monatelang fließt. Mit dem richtigen Bio-Link konvertierst du diese Besucher zu Kunden und E-Mail-Abonnenten, anstatt sie an eine generische Homepage zu verlieren.
- Analysiere deine Top-Pins — Identifiziere, welche 3-5 Themen den meisten Traffic generieren, und strukturiere deinen Bio-Link um diese Kategorien.
- Aktiviere Shop-Kacheln — Platziere 4-6 Bestseller mit Visuals und direkten Links oben auf deinem Bio-Link, sortiert nach Conversion-Rate.
- Implementiere E-Mail-Capture — Füge einen eingebetteten Opt-in mit relevantem Leadmagnet hinzu, um nicht kaufbereite Besucher für späteres Nurturing zu behalten.
- Tracke pro Pin-Thema — Miss, welcher Content tatsächlich zu Verkäufen konvertiert, und optimiere deine Pin-Strategie basierend auf Wert, nicht nur Klicks.
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Quellen & weiterführende Links:
- Pinterest Business — Offizielle Ressourcen für Business-Accounts
- Pinterest Help Center: Rich Pins
- Pinterest Trends — Saisonale Suchtrends analysieren
- Pinterest Newsroom — Aktuelle Plattform-Updates
- Pinterest Analytics — Performance-Daten für Business-Accounts
Dieser Artikel dient der allgemeinen Information und stellt keine individuelle Marketing-Beratung dar. Die genannten Conversion-Raten basieren auf aggregierten Nutzerdaten und können je nach Nische und Content-Strategie variieren.
Andreas
Gründer von LinkDash
Andreas ist Gründer von LinkDash. Seit 2025 baut er eine europäische Linktree-Alternative mit Wero- und iDEAL-Zahlungen, KI-Tools und Server-Side-Rendering für maximale GEO-/SEO-Leistung.
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